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	<title>Studentenverbindung in München</title>
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	<description>Vorstellung der Verbindungen und studentische Themen</description>
	<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:42:46 +0000</pubDate>
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		<title>Geschichte der Korporationen - Die Landsmannschaft als Ursprung des Verbindungswesens</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Über Studentenverbindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die landsmannschaftlichen Ursprünge aller Verbindungen liegen in Bologna, Genua, Padua und Prag
Die ersten landsmannschaftlichen Zusammenschlüsse gab es an den alten italienischen Universitäten, sowie der ältesten französischen Universität zu Paris. So stösst man auf die sogenannten &#8220;nationes&#8221; an der Universität Bologna, Genua, und Padua. Bekannt sind auch die Zusammenschlüsse von &#8220;Landsleuten&#8221; an der ältesten deutschen Universität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Die landsmannschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/landsmannschaft.htm">Die landsmannschaft</a>lichen Ursprünge aller Verbindungen liegen in Bologna, Genua, Padua und Prag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten landsmannschaftlichen Zusammenschlüsse gab es an den alten italienischen Universitäten, sowie der ältesten französischen <a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> zu Paris. So stösst man auf die sogenannten &#8220;nationes&#8221; an der Universität Bologna, Genua, und Padua. Bekannt sind auch die Zusammenschlüsse von &#8220;Landsleuten&#8221; an der ältesten deutschen Universität, der Karls-Universität zu Prag (1346). Diese Zusammenschlüsse von Studenten kann man mit einiger Berechtigung als Vorläufer der Landsmannschaften betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die damaligen Landsmannschaften waren aber nicht so sehr vom ewigen Lebensbund, als mehr vom landsmannschaftlichen Zusammenhalt in der Fremde geprägt. Sie hatten gilden- oder genossenschaftlichen Charakter. Ansätze eines Lebensbund-Prinzips könnte man in der Rede des Sebastian von Rotenhahn, gehalten im Jahre 1501 vor der deutschen &#8220;natio&#8221; an der Universität Bologna, sehen. Die Rede ist wörtlich bekannt. Darin verlangt Rotenhahn von den Mitgliedern der deutschen natiom die Freunschaft untereinander höher zu werten, als Reichtum oder Macht. es ist sicherlich nicht zu weit gegriffen, wenn man aus dieser Rede schliesst, dass die nationes letztlich doch mehr auf eine Dauerfreundschatf angelegt waren. Wenigstens darf man annehmen, dass man versuchte, diese an italienschischen Universitäten geborenen Freundeskreise auch für die Zeit nach dem Studium zu pflegen. Sie verlangten Beiträge, die für allerlei Zwecke der natio verwendet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entstehung deutscher Universitäten und deren Verbindungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Gründung der deutschen Universitäten ab 1300 stösst man vielerorts auf studentische Zusammenschlüsse. Die landsmannschaftliche Entwicklung fand eine Parallele in den sogenannten Orden, die hauptsächlich während und nach dem 30jährigen Krieg aufkamen. Diese waren mehr getragen vom Logen-prinzip, welches seine Ursprünge vor allem bei den Freimaurern hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die zweite Epoche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Epoche der Gründung von studentischen Korporationen, die den heute bekannten nahe kommen, begann Ende des 18. Jahrhunderts und endete in der März-Revolution des Jahres 1830. Diese Gründungsphase war geprägt vom politischen und geistigen Umbruch der Aufklärung. Politisch ragte in diese Zeit der &#8220;siebenjährige Krieg&#8221;, die Französische Revolution, die Napoleonischen Freiheitskriege, das Erwachen des Nationalbewusstseins in Europa und das Ende des &#8220;Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation&#8221; hinein. Langsam aber stetig verschwinden die Allmacht der Kirche, der Stände und Staat der vom Staat reglementierte Merkantilismus und die Leibeigenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Universitäten beginnen die Naturwissenschaften sich von der Hegemonie der christlichen Philosophie zu lösen. Die mystische Alchemie wechselt zur Chemie über, die Physik beginnt, die ersten Naturgesetze in mathematische Grundgleichungen zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bekanntesten Korporationen sind die Landsmannschaften Sorabia zu Leipzig (1716), jetzt Münster, und Pomerania zu Halle (1782), jetzt Aachen, sowie <a title="die Corps" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/corps.htm">die Corps</a> Guestphalia/Halle (1798) und Onoldia/Erlangen (1798).</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbindungen setzte damals die Gründung der &#8220;Allgemeinen Deutschen Burschenschaft&#8221; auf der Wartburg (1817) durch die vier alteingesessenen Jenenser Lansmannschaften besondere Merkmale. Die &#8220;Allgemeine <a title="Deutsche Burschenschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/deutsche-burschenschaft">Deutsche Burschenschaft</a>&#8221; ist die Geschichte unter dem Begriff &#8220;Urburschenschaft&#8221; und dem Wahlspruch &#8220;Ehre-Freiheit-Kirche&#8221; eingegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Zeit sind die heutigen Burschenschaften mit dem Ziel der deutschen Einigung entstanden. Das nationale Programm basierte auf einer &#8220;alldeutsch umschlungenen&#8221; Brüderlichkeit, die alle akademischen Kreise vom Studenten bis zum Professor an den deutschen Universitäten umfassen sollte. Diese Urburschenschaft sollte Träger der gesamten deutschen und europäischen Einigung sein. Im Überschwang der Gefühle wurden die Ziele zu weit und zu unrealistisch gesteckt, so dass die Bewegung in der &#8220;allumfassenden akademischen Formation&#8221; zum Scheitern verurteilt war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die dritte Gründerzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Gründerzeit von Korporationen liegt in der Zeit von 1831 bis 1871. Die Ermordung des Dichters Kotzebues durch den Studenten Sand (1819) löst die Karlsbader Beschlüsse aus, in denen Kanzler Metternich die Staatsgefährlichkeit der &#8220;Allgemeinen Deutschen Burschenschaft&#8221; verkündet und entsprechende Verbote und Befehle zur Verfolgung derartiger Studentenvereinigungen erlässt. Die Korporationen lebten von diesem zeitpunkt an in unauffälligen Formen weiter, wie wissenschaftliche Vereinigungen, Fachschaften und Studiengruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den neuen Korporationen tritt aber nicht mehr das Verbindende, sondern allein das eigenideologische Prinzip in den Vordergrund. Die Bildung von Dachverbänden trägt zur Erweiterung der vielfach künstlich konstruierten Gegensätze bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem einheitlich unveränderten Ziel der Erziehung zur ehrenhaften, charaktervollen und vaterlandsbewussten Persönlichkeit stellen als spezielle Richtlinien auf:</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Landsmannschaften</strong> bei religiöser und politischer Neutralität den Gedanken der Gleichberechtigung honoriger Menschen (&#8221;Reform-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Corps</strong> die Ablehnung jeder religiösen, politischen und wissenschaftlichen Einflussnahme auf die Entwicklung ihrer Angehörigen (&#8221;Aristokratische-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Turnerschaften</strong> und Sportgilden die Gedanken Jahns und Friesens (&#8221;Linie der körperlichen Ertüchtigung).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Burschenschaften</strong> die Verpflichtung zur poitischen Betätigung im Sinne einer konstitutionell-parlamentarischen Demokratie (&#8221;Liberale-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>konfessionell gebundenen <a title="Studentenverbindungen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/studentenverbindungen">Studentenverbindungen</a></strong> die Bindung an ihre Kirche (&#8221;Konfessionell-christliche Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>religiös oder ethisch orientierten Korporationen</strong> an den christlichen Glauben (&#8221;Interkonfessionell-christliche Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Fachgilden </strong>die Betonung des Studiums (&#8221;Wissenschaftliche-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Aufzählung der gruppierungen erschöpft sich das Bild der Studentenschaft der damaligen zeit keineswegs. Politische, völkische, musische, rein geistige und rein gesellschaftliche Zusammenschlüsse, alle jedoch streng voneinander abgekapselt, bieten zugleich ein getreues Spiegelbild der ideologischen Zerrissenheit des 19. Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Formierung der Korporationen im heutigen Sinne</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die letzte grosse Gründungswelle erfolgte mit der Reichsgründung 1871. In der Gründung des Deutschen Reiches sahen die jungen Akademiker die Erfüllung der alten urburschenschaftlichen Ziele. Ab sofort unterstützte der Staat die Korporationen. Eine hochblüte folgte und auf dem Rücken derselben auch die immer mit solchen Aufschwungsbewegungen gehenden Auswüchse, wie das &#8220;Inverrufbringen&#8221;, Händel-Suchen und die wilden Gelage. Die Ära der Verbindungen in der nationalsozialistischen Zeit war wenig glücklich, selbst wenn man davon absieht, dass doch die meisten Korporationen sich gegen den Anschluss an den nationalsozialistischen Studentenbund ausgesprochen haben uns sogar über den Krieg hinweg ihre Selbstständigkeit bewahrt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbot der Korporationen 1936 war aufgrund des allzu starken politischen Drucks unvermeidlich. Als willkommenen Anlass diente die Verspottung Hitlers bei einem Spargelessen des Corps Saxonia-Borussia zu Heidelberg während einer Radioansprache Adolf Hitlers: &#8220;Der hat eine so grosse Klappe, dass er den Spargel quer fressen kann!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Von 1933 bis 1945 ruhte das gesamte deutsche korporationsleben. Die Jahre nach der Kapitulation brachten unter den Militärregierungen zunächst ein völliges Erliegen jedes Hochschulebetriebes. Nach Wiedereröffnung verfielen die Korporationen zunächst einer Ablehnung, die teils sogar mit Verfolgung ihrer ehemaligen Angehörigen verbunden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Auflockerung der Verbote und Einschränkungen setzt, etwas von 1948 an, ein von vielen völlig unerwarteter Aufschwung der Korporationen ein. Im Zeitraum von zwei Jahren enstehen fast alle ehemaligen grösseren Dachverbände wieder. Die Korporationen werden noch vor den parteipolitischen Studentenorganisationen die stärksten Zusammenschlüsse an den deutschen Universitäten, an denen sie noch bis in die späten 60er Jahre die massgebliche Arbeit in den Asten und anderen Hochschulgremien leisten. Danach haben sich Korporationen durch politische Gruppierungen aus den studentischen Hochschulpositionen verdrängen lassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bekannte Bundesbrüder</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wir Münchner Studentenverbindungen]]></category>

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		<category><![CDATA[Hartmannbund]]></category>

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		<category><![CDATA[Veterinäranatomie]]></category>

		<category><![CDATA[Wilhelm Ellenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Rohloff (1912-2000) 
Dr. iur., Rechtsanwalt
Präsident des Landtages von Schleswig-Holstein (1964-1971), Grosskreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (&#8221;Bundesverdienstkreuz&#8221;) am 30.11.1966.
DER SPIEGEL 28/1968 über Bundesbruder Rohloff:
Paul Rohloff, 55, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages, erhielt von einem Kiel besuchenden deutschamerikanischen Chor die Ehrenbürger-Urkunde der Hauptstadt von Texas, Austin. Den dazugehörenden Cowboyhut &#8212; so die Texaner &#8212; müsse sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Paul Rohloff </strong>(1912-2000)<img src="file:///Users/Philipp/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" alt="" /> <img class="alignright size-full wp-image-288" title="rohloff" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/rohloff.gif" alt="rohloff" width="103" height="130" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. iur., Rechtsanwalt</p>
<p style="text-align: justify;">Präsident des Landtages von Schleswig-Holstein (1964-1971), Grosskreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (&#8221;<a title="Bundesverdienstkreuz" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/bundesverdienstkreuz">Bundesverdienstkreuz</a>&#8221;) am 30.11.1966.</p>
<p style="text-align: justify;">DER SPIEGEL 28/1968 über Bundesbruder Rohloff:</p>
<p style="text-align: justify;">Paul Rohloff, 55, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages, erhielt von einem Kiel besuchenden deutschamerikanischen Chor die Ehrenbürger-Urkunde der Hauptstadt von Texas, Austin. Den dazugehörenden Cowboyhut &#8212; so die Texaner &#8212; müsse sich der Präsident jedoch selbst in Austin abholen: man habe seine Kopfgröße nicht gekannt. Dr. jur. Rohloff daraufhin zu Journalisten: &#8220;Ich würde mir in Amerika noch lieber einen Ehrendoktorhut abholen; die sollen damit doch sehr freigebig sein. Da wäre ich sogar bereit, dafür eine längere Rede zu halten.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Hermann Baum</strong> (1864-1932) <img class="alignright size-full wp-image-291" title="ual_fs_n02303" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/ual_fs_n02303.jpg" alt="ual_fs_n02303" width="90" height="122" /></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. med., Dr. med. vet., Dr. phil., geheimer Medizinalrat, ord. Professor der Tiermedizin an der <a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> Leipzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitbegründer der modernen Veterinäranatomie.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelm Ellenberger</strong> (1848-1928)</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. med., Dr. med. vet., Dr. phil., Geheimrat, ord. Professor der Universität Dresden, Vizepräsident des Landesgesundheitsamtes.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Arthur Heitschmidt</strong> (1893-1963) <img class="alignright size-full wp-image-293" title="heitschmidt_arthur" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/heitschmidt_arthur.jpg" alt="heitschmidt_arthur" width="78" height="113" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. iur., Fabrikant und Grosshandelskaufmann. Finanzminister im Saarland sowie Vizepräsident der <a title="Industrie- und Handelskammer" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/industrie-und-handelskammer">Industrie- und Handelskammer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Friedrich Thieding</strong> (1893-1967)</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. med., Arzt in Hamburg. Ehren-Vorsitzender des Hartmannbundes, <a title="Paracelsus-Medaille" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/paracelsus-medaille">Paracelsus-Medaille</a> der Deutschen Ärzteschaft 1955, Grosses Verdienstkreuz der Bundesrepublik 1956, Stifter der <a title="Hartmann-Thieding-Medaille" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/hartmann-thieding-medaille">Hartmann-Thieding-Medaille</a>. In Erinnerung an seine Leistungen für die Gesundheit der Bürger der Stadt Hamburg trägt dort eine Strasse seinen Namen.</p>
<p style="text-align: justify;">]]></content:encoded>
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		<title>Landsmannschaft Gottinga Göttingen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Landsmannschaft Gottinga
Die Göttinger

Seit dem 3. November 1860 sind wir eine unpolitische und konfessionell nicht gebundene Freundschaftsbund von Studenten und Akademikern an der Universität Göttingen.
Unsere enge Bindung zur Stadt Göttingen und zur Georg-August-Universität macht nicht nur unser Name deutlich, sondern auch unsere Bundesfarben &#8220;Blau-Gold-Rot&#8221; - die Wappenfarben der Stadt Göttingen.

Mit über 250 Mitgliedern sind wir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landsmannschaft Gottinga</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Göttinger</span></strong><br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="color: #000000;">Seit dem 3. November 1860 sind wir eine unpolitische und konfessionell nicht gebundene Freundschaftsbund von Studenten und Akademikern an der <a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> Göttingen.<br />
Unsere enge Bindung zur <a rel="nofollow" target="_blank" title="Stadt Göttingen" href="http://www.goettingen.de/" target="_blank">Stadt Göttingen</a> und zur <a rel="nofollow" target="_blank" title="Uni Göttingen" href="http://www.uni-goettingen.de/" target="_blank">Georg-August-Universität</a> macht nicht nur unser Name deutlich, sondern auch unsere Bundesfarben &#8220;Blau-Gold-Rot&#8221; - die Wappenfarben der Stadt Göttingen.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit über 250 Mitgliedern sind wir eine der stärksten <a title="Studentenverbindungen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/studentenverbindungen">Studentenverbindungen</a> in Deutschland!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de">Studentenverbindung in München Hansea auf dem Wels</a><br />
</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Günstiges Studentenzimmer in München</title>
		<link>http://www.studentenverbindung-muenchen.de/gunstiges-studentenzimmer-munchen.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-93" title="Aktivitas Hansea auf dem Wels" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/aimg_0604_01-300x225.jpg" alt="Aktivitas Hansea auf dem Wels" width="300" height="225" />Allen Bewohnern steht der helle Wintergarten zur Verfügung. Dort findet sich ein Computer mit Laserdrucker und Internetanschluss für Studienarbeiten, Kopierer, Zeichenbrett - kurz: eigentlich alles, was man zum erfolgreichen Studium braucht. Wieso soll man die wertvolle Zeit in der Warteschlange vor dem Uni-Kopierer verbringen oder im Computerraum warten, bis endlich mal ein Terminal frei wird?<br />
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Die Studentenzimmer können ggf. sofort bezogen werden.</p>
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<a title="Studentenverbindungen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/studentenverbindungen">Studentenverbindungen</a>, die Spaß an Gemeinschaft haben.</p>
<p>Interesse an einem Studentenzimmer?<br />
Einfach bei Philipp melden: Tel.: 0175 / 433 514 6</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Hanseatenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Haus der Hansea auf dem Wels]]></category>

		<category><![CDATA[Haus der Hanseaten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Hanseatenhaus ist der zentrale zentraler Anlaufpunkt für alle Mitglieder der Landsmannschaft Hansea auf dem Wels zu München. Die ausgezeichnete Lage an der Flaniermeile Nr. 1 in München, Schwabing ist es vom Haus für die aktiven Studenten nur ein kurzer Anfahrtsweg zur LMU, TUM und FH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-113" title="Zweite Skizze Hanseatenhaus" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/haus1-300x241.jpg" alt="Zweite Skizze Hanseatenhaus" width="300" height="241" /></p>
<p><a title="Das Hanseatenhaus" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/hanseatenhaus.htm">Das Hanseatenhaus</a> ist der zentrale zentraler Anlaufpunkt für alle Mitglieder der Landsmannschaft <a title="Hansea auf dem Wels" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/studentenverbindung-in-munchen-wir-sind-die-landsmannschaft-hansea-auf-dem-wels.htm">Hansea auf dem Wels</a> zu <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a>. Die ausgezeichnete Lage an der Flaniermeile Nr. 1 in München, <a title="Schwabing" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/schwabing">Schwabing</a> ist es vom Haus für die aktiven Studenten nur ein kurzer Anfahrtsweg zur LMU, TUM und <a title="FH München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/fh-munchen">FH München</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FC Bayern München feiert am Hanseatenhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[FC Bayern]]></category>

		<category><![CDATA[FC Bayern Autokorso München]]></category>

		<category><![CDATA[FC Bayern München Meisterschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Meisterschaftsfeier FC Bayern 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Meisterschaftsfeier FC Bayern 2008 München]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Hanseatenhaus und der Leopoldstraße ist häufig etwas geboten. Am 17. Mai 2008 feierte der FC Bayern München seine Meisterschaft und fuhr in einem Autokorso auf der Leopoldstraße entlang.
Die folgenden Fotos zeigen die Hanseaten auf dem Balkon des Hanseatenhauses, Ottmar Hitzfeld mit der Meisterschaftsschüssel und Frank Ribery, der den Hanseaten auf dem Balkon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-106" title="FC Bayern feiert Meisterschaft" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/bayern-225x300.jpg" alt="FC Bayern feiert Meisterschaft" width="225" height="300" />Am <a title="Hanseatenhaus" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/hanseatenhaus">Hanseatenhaus</a> und der Leopoldstraße ist häufig etwas geboten. Am 17. Mai 2008 feierte der <a title="FC Bayern" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/fc-bayern">FC Bayern</a> <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a> seine Meisterschaft und fuhr in einem Autokorso auf der Leopoldstraße entlang.<br />
Die folgenden Fotos zeigen die Hanseaten auf dem Balkon des Hanseatenhauses, Ottmar Hitzfeld mit der Meisterschaftsschüssel und Frank Ribery, der den Hanseaten auf dem Balkon zujubelt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Corps</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Über Studentenverbindungen]]></category>

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		<category><![CDATA[Curry]]></category>

		<category><![CDATA[Currys]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Corps gingen im 18. Jahrhundert aus den Landsmannschaften hervor und nahmen häufig nur sozial privilegierte Mitglieder auf. Hier wurde besonders auf eine höhere Aristokratie geschaut. In dieser Tradition vertreten sie bis heute einen „mit elitären Weihen versehenen Traditionskonservatismus&#8221;.
Obwohl das Wort &#8220;Corps&#8221; aus dem Französischen kommt und übersetzt „Körper(schaft), Gesamtheit“ heißt ist dieser Begriff heute im deutschen Sprachraum eine gebräuchliche Bezeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Corps" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/corps.htm">Die Corps</a> gingen im 18. Jahrhundert aus den <a title="Landsmannschaften" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/landsmannschaften">Landsmannschaften</a> hervor und nahmen häufig nur sozial privilegierte Mitglieder auf. Hier wurde besonders auf eine höhere Aristokratie geschaut. In dieser Tradition vertreten sie bis heute einen „mit elitären Weihen versehenen Traditionskonservatismus&#8221;.<br />
Obwohl das Wort &#8220;Corps&#8221; aus dem Französischen kommt und übersetzt „Körper(schaft), Gesamtheit“ heißt ist dieser Begriff heute im deutschen Sprachraum eine gebräuchliche Bezeichnung für <a title="Studentenverbindungen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/studentenverbindungen">Studentenverbindungen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Fachhochschule München</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[The University of Applied Sciences
In Deutschland gehört die Fachhochschule München zu den anwendungsorientierten Spitzenhochschulen.
Das Studium an der FH München ist effizient organisiert und praxisorientiert am Berufsalltag ausgerichtet. Garanten dafür sind das Praxissemester in Unternehmen sowie 440 Professorinnen und Professoren und 650 Lehrbeauftragte. Sie bringen neben ihrer wissenschaftlichen Qualifikation eine erfolgreiche Berufserfahrung an die Hochschule mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>The University of Applied Sciences</h5>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-97" title="FH München" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/hochschule-muenchen-300x225.jpg" alt="FH München" width="300" height="225" />In Deutschland gehört <a title="die Fachhochschule München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/fachhochschule-muenchen.htm">die Fachhochschule München</a> zu den anwendungsorientierten Spitzenhochschulen.<br />
Das Studium an der FH <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a> ist effizient organisiert und praxisorientiert am Berufsalltag ausgerichtet. Garanten dafür sind das Praxissemester in Unternehmen sowie 440 Professorinnen und Professoren und 650 Lehrbeauftragte. Sie bringen neben ihrer wissenschaftlichen Qualifikation eine erfolgreiche Berufserfahrung an die Hochschule mit. Der einmalige High-Tech-Standort München gewährleistet eine bestens etablierte Zusammenarbeit mit Industrie- und Wirtschaftsunternehmen.</p>
<p>Die fast 14.000 Studentinnen und Studenten können in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und Gestaltung unter mehr als 40 Studiengängen auswählen. Ein Netzwerk von Partnerschaften mit über 130 ausländischen Hochschulen in nahezu allen Ländern der Erde bietet den Studierenden der <a title="FH München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/fh-munchen">FH München</a> die Möglichkeit, einen Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Technische Universität München</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Technische Universität München (TUM) - Nicht nur in Bayern die Nummer Eins
In Bayern sucht die Technische Universität München (TUM) ihresgleichen: Zu Beginn des Wintersemesters 2003/2004 umfasste die einzige Technische Universität des Bundeslandes 12 Fakultäten mit rund 260 Lehrstühlen, 9.500 Bediensteten und rund 20.000 Studierenden.
Bundesweiter Spitzenplatz
Ausweis der hohen Qualität der Forschung an der TUM ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Technische <a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a> (TUM) - Nicht nur in Bayern die Nummer Eins</h5>
<p>In Bayern sucht <a title="die Technische Universität München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/technische-universitaet-muenchen.htm">die Technische Universität München</a> (TUM) ihresgleichen: Zu Beginn des Wintersemesters 2003/2004 umfasste die einzige Technische Universität des Bundeslandes 12 Fakultäten mit rund 260 Lehrstühlen, 9.500 Bediensteten und rund 20.000 Studierenden.</p>
<h4>Bundesweiter Spitzenplatz</h4>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-99" title="TU München" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/tum_mw-300x193.jpg" alt="TU München" width="300" height="193" />Ausweis der hohen Qualität der Forschung an der TUM ist die Finanzierung von 13 Sonderforschungsbereichen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Damit nimmt die TUM bundesweit einen Spitzenplatz ein. Seit 1988 darf sie sich mit dem Nobelpreis für Chemie für die Arbeiten unter Prof. Robert Huber schmücken. Er ist nach Prof. Rudolf Mößbauer (Physik 1961) und Prof. Ernst Otto Fischer (Chemie 1973) der dritte TUM-Wissenschaftler, der seit 1945 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden ist.<br />
Im Jahre 1999 warb die TUM Drittmittel in Höhe von run 180 Millionen Euros aus öffentlichen und privaten Quellen ein und belegte damit bundesweit den Spitzenplatz.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Ludwigs-Maximilians-Universität in München</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Studieren unter Säulen - Forschung mit Tradition.
Die Großstadtuniversität mitten im Herzen von München. Die Ludwig-Maximilians-Universität ist eine der forschungsstärksten und international renommiertesten Universitäten in Deutschland mit einer langen Tradition.
Ihren international erstklassigen Ruf verdankt die LMU nicht zuletzt ihrem Credo als „universitas&#8221;. An der Ludwig-Maximilians-Universität werden Forschung und Weiterbildung in den grundlegenden wissenschaftlichen Disziplinen betrieben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Studieren unter Säulen - Forschung mit Tradition.</h5>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-98" title="LMU München" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/lmu_munchen-300x194.jpg" alt="LMU München" width="300" height="194" />Die Großstadtuniversität mitten im Herzen von <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a>. Die Ludwig-Maximilians-<a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> ist eine der forschungsstärksten und international renommiertesten Universitäten in Deutschland mit einer langen Tradition.<br />
Ihren international erstklassigen Ruf verdankt die LMU nicht zuletzt ihrem Credo als „universitas&#8221;. An der Ludwig-Maximilians-Universität werden Forschung und Weiterbildung in den grundlegenden wissenschaftlichen Disziplinen betrieben und interdisziplinär aufeinander bezogen. An den 18 Fakultäten der LMU unterrichten mehr als 700 Professorinnen und Professoren. Ein Spektrum von rund 150 Studienangeboten bietet unzählige Kombinationsmöglichkeiten, die derzeit von rund 48.000 Studentinnen und Studenten genutzt werden.<br />
Die LMU ist eine Hochburg für die Ausbildung von Medizinern, Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern und ihr HighTechCampusLMU Martinsried-Großhadern beherbergt Bayerns Zentrum für naturwissenschaftlich-biomedizinische Forschung.<br />
Die LMU ist ein Karrieresprungbrett, das hervorragende Forschung und ein anspruchsvolles Lehrangebot verbindet. Sie bildet junge Menschen aus, die die Welt von morgen gestalten und sieht ihren Auftrag in einer umfassenden Bildung. Anwendungsnähe und Fachwissen gehören ebenso dazu wie ein kritisches Wert- und Geschichtsbewusstsein, soziale Kompetenzen und die Vorbereitung auf durch lebenslanges Lernen geprägte Arbeits- und Lebensbedingungen.</p>]]></content:encoded>
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