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	<title>Studentenverbindung in München</title>
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	<description>Die Landsmannschaft Hansea auf dem Wels</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:04:35 +0000</pubDate>
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		<title>Geschichte der Korporationen - Die Landsmannschaft als Ursprung des Verbindungswesens</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Über Studentenverbindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die landsmannschaftlichen Ursprünge aller Verbindungen liegen in Bologna, Genua, Padua und Prag
Die ersten landsmannschaftlichen Zusammenschlüsse gab es an den alten italienischen Universitäten, sowie der ältesten französischen Universität zu Paris. So stösst man auf die sogenannten &#8220;nationes&#8221; an der Universität Bologna, Genua, und Padua. Bekannt sind auch die Zusammenschlüsse von &#8220;Landsleuten&#8221; an der ältesten deutschen Universität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Die landsmannschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/landsmannschaft.htm">Die landsmannschaft</a>lichen Ursprünge aller Verbindungen liegen in Bologna, Genua, Padua und Prag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten landsmannschaftlichen Zusammenschlüsse gab es an den alten italienischen Universitäten, sowie der ältesten französischen <a title="Universität" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/universitat">Universität</a> zu Paris. So stösst man auf die sogenannten &#8220;nationes&#8221; an der Universität Bologna, Genua, und Padua. Bekannt sind auch die Zusammenschlüsse von &#8220;Landsleuten&#8221; an der ältesten deutschen Universität, der Karls-Universität zu Prag (1346). Diese Zusammenschlüsse von Studenten kann man mit einiger Berechtigung als Vorläufer der Landsmannschaften betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die damaligen Landsmannschaften waren aber nicht so sehr vom ewigen Lebensbund, als mehr vom landsmannschaftlichen Zusammenhalt in der Fremde geprägt. Sie hatten gilden- oder genossenschaftlichen Charakter. Ansätze eines Lebensbund-Prinzips könnte man in der Rede des Sebastian von Rotenhahn, gehalten im Jahre 1501 vor der deutschen &#8220;natio&#8221; an der Universität Bologna, sehen. Die Rede ist wörtlich bekannt. Darin verlangt Rotenhahn von den Mitgliedern der deutschen natiom die Freunschaft untereinander höher zu werten, als Reichtum oder Macht. es ist sicherlich nicht zu weit gegriffen, wenn man aus dieser Rede schliesst, dass die nationes letztlich doch mehr auf eine Dauerfreundschatf angelegt waren. Wenigstens darf man annehmen, dass man versuchte, diese an italienschischen Universitäten geborenen Freundeskreise auch für die Zeit nach dem Studium zu pflegen. Sie verlangten Beiträge, die für allerlei Zwecke der natio verwendet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entstehung deutscher Universitäten und deren Verbindungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Gründung der deutschen Universitäten ab 1300 stösst man vielerorts auf studentische Zusammenschlüsse. Die landsmannschaftliche Entwicklung fand eine Parallele in den sogenannten Orden, die hauptsächlich während und nach dem 30jährigen Krieg aufkamen. Diese waren mehr getragen vom Logen-prinzip, welches seine Ursprünge vor allem bei den Freimaurern hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die zweite Epoche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Epoche der Gründung von studentischen Korporationen, die den heute bekannten nahe kommen, begann Ende des 18. Jahrhunderts und endete in der März-Revolution des Jahres 1830. Diese Gründungsphase war geprägt vom politischen und geistigen Umbruch der Aufklärung. Politisch ragte in diese Zeit der &#8220;siebenjährige Krieg&#8221;, die Französische Revolution, die Napoleonischen Freiheitskriege, das Erwachen des Nationalbewusstseins in Europa und das Ende des &#8220;Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation&#8221; hinein. Langsam aber stetig verschwinden die Allmacht der Kirche, der Stände und Staat der vom Staat reglementierte Merkantilismus und die Leibeigenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Universitäten beginnen die Naturwissenschaften sich von der Hegemonie der christlichen Philosophie zu lösen. Die mystische Alchemie wechselt zur Chemie über, die Physik beginnt, die ersten Naturgesetze in mathematische Grundgleichungen zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bekanntesten Korporationen sind die Landsmannschaften Sorabia zu Leipzig (1716), jetzt Münster, und Pomerania zu Halle (1782), jetzt Aachen, sowie <a title="die Corps" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/corps.htm">die Corps</a> Guestphalia/Halle (1798) und Onoldia/Erlangen (1798).</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbindungen setzte damals die Gründung der &#8220;Allgemeinen Deutschen Burschenschaft&#8221; auf der Wartburg (1817) durch die vier alteingesessenen Jenenser Lansmannschaften besondere Merkmale. Die &#8220;Allgemeine <a title="Deutsche Burschenschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/deutsche-burschenschaft">Deutsche Burschenschaft</a>&#8221; ist die Geschichte unter dem Begriff &#8220;Urburschenschaft&#8221; und dem Wahlspruch &#8220;Ehre-Freiheit-Kirche&#8221; eingegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Zeit sind die heutigen Burschenschaften mit dem Ziel der deutschen Einigung entstanden. Das nationale Programm basierte auf einer &#8220;alldeutsch umschlungenen&#8221; Brüderlichkeit, die alle akademischen Kreise vom Studenten bis zum Professor an den deutschen Universitäten umfassen sollte. Diese Urburschenschaft sollte Träger der gesamten deutschen und europäischen Einigung sein. Im Überschwang der Gefühle wurden die Ziele zu weit und zu unrealistisch gesteckt, so dass die Bewegung in der &#8220;allumfassenden akademischen Formation&#8221; zum Scheitern verurteilt war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die dritte Gründerzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Gründerzeit von Korporationen liegt in der Zeit von 1831 bis 1871. Die Ermordung des Dichters Kotzebues durch den Studenten Sand (1819) löst die Karlsbader Beschlüsse aus, in denen Kanzler Metternich die Staatsgefährlichkeit der &#8220;Allgemeinen Deutschen Burschenschaft&#8221; verkündet und entsprechende Verbote und Befehle zur Verfolgung derartiger Studentenvereinigungen erlässt. Die Korporationen lebten von diesem zeitpunkt an in unauffälligen Formen weiter, wie wissenschaftliche Vereinigungen, Fachschaften und Studiengruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den neuen Korporationen tritt aber nicht mehr das Verbindende, sondern allein das eigenideologische Prinzip in den Vordergrund. Die Bildung von Dachverbänden trägt zur Erweiterung der vielfach künstlich konstruierten Gegensätze bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem einheitlich unveränderten Ziel der Erziehung zur ehrenhaften, charaktervollen und vaterlandsbewussten Persönlichkeit stellen als spezielle Richtlinien auf:</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Landsmannschaften</strong> bei religiöser und politischer Neutralität den Gedanken der Gleichberechtigung honoriger Menschen (&#8221;Reform-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Corps</strong> die Ablehnung jeder religiösen, politischen und wissenschaftlichen Einflussnahme auf die Entwicklung ihrer Angehörigen (&#8221;Aristokratische-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Turnerschaften</strong> und Sportgilden die Gedanken Jahns und Friesens (&#8221;Linie der körperlichen Ertüchtigung).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Burschenschaften</strong> die Verpflichtung zur poitischen Betätigung im Sinne einer konstitutionell-parlamentarischen Demokratie (&#8221;Liberale-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>konfessionell gebundenen <a title="Studentenverbindungen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/studentenverbindungen">Studentenverbindungen</a></strong> die Bindung an ihre Kirche (&#8221;Konfessionell-christliche Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>religiös oder ethisch orientierten Korporationen</strong> an den christlichen Glauben (&#8221;Interkonfessionell-christliche Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Fachgilden </strong>die Betonung des Studiums (&#8221;Wissenschaftliche-Linie&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Aufzählung der gruppierungen erschöpft sich das Bild der Studentenschaft der damaligen zeit keineswegs. Politische, völkische, musische, rein geistige und rein gesellschaftliche Zusammenschlüsse, alle jedoch streng voneinander abgekapselt, bieten zugleich ein getreues Spiegelbild der ideologischen Zerrissenheit des 19. Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Formierung der Korporationen im heutigen Sinne</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die letzte grosse Gründungswelle erfolgte mit der Reichsgründung 1871. In der Gründung des Deutschen Reiches sahen die jungen Akademiker die Erfüllung der alten urburschenschaftlichen Ziele. Ab sofort unterstützte der Staat die Korporationen. Eine hochblüte folgte und auf dem Rücken derselben auch die immer mit solchen Aufschwungsbewegungen gehenden Auswüchse, wie das &#8220;Inverrufbringen&#8221;, Händel-Suchen und die wilden Gelage. Die Ära der Verbindungen in der nationalsozialistischen Zeit war wenig glücklich, selbst wenn man davon absieht, dass doch die meisten Korporationen sich gegen den Anschluss an den nationalsozialistischen Studentenbund ausgesprochen haben uns sogar über den Krieg hinweg ihre Selbstständigkeit bewahrt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbot der Korporationen 1936 war aufgrund des allzu starken politischen Drucks unvermeidlich. Als willkommenen Anlass diente die Verspottung Hitlers bei einem Spargelessen des Corps Saxonia-Borussia zu Heidelberg während einer Radioansprache Adolf Hitlers: &#8220;Der hat eine so grosse Klappe, dass er den Spargel quer fressen kann!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Von 1933 bis 1945 ruhte das gesamte deutsche korporationsleben. Die Jahre nach der Kapitulation brachten unter den Militärregierungen zunächst ein völliges Erliegen jedes Hochschulebetriebes. Nach Wiedereröffnung verfielen die Korporationen zunächst einer Ablehnung, die teils sogar mit Verfolgung ihrer ehemaligen Angehörigen verbunden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Auflockerung der Verbote und Einschränkungen setzt, etwas von 1948 an, ein von vielen völlig unerwarteter Aufschwung der Korporationen ein. Im Zeitraum von zwei Jahren enstehen fast alle ehemaligen grösseren Dachverbände wieder. Die Korporationen werden noch vor den parteipolitischen Studentenorganisationen die stärksten Zusammenschlüsse an den deutschen Universitäten, an denen sie noch bis in die späten 60er Jahre die massgebliche Arbeit in den Asten und anderen Hochschulgremien leisten. Danach haben sich Korporationen durch politische Gruppierungen aus den studentischen Hochschulpositionen verdrängen lassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>LOG-IN</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hanseatenstuben (intern)]]></category>

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		<title>Kontakt &amp; Anfahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Landsmannschaft im Coburger Convent
Hansea auf dem Wels
Hanseatenhaus:        Leopoldstraße 49
80802 München
U3/U6 Münchner Freiheit
Telefon:                        089/33 13 82
Fax:                            089/34 89 87
E-Mail:                        kontakt@hansea.cc
Internet:                        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-358" title="kontakt_webseite" src="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/uploads/kontakt_webseite-300x211.jpg" alt="kontakt_webseite" width="354" height="211" /><br />
Landsmannschaft im <a title="Coburger Convent" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/coburger-convent.htm">Coburger Convent</a></p>
<p><a title="Hansea auf dem Wels" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/studentenverbindung-in-munchen-wir-sind-die-landsmannschaft-hansea-auf-dem-wels.htm">Hansea auf dem Wels</a></p>
<p><a title="Hanseatenhaus" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/hanseatenhaus-2.htm">Hanseatenhaus</a>:        Leopoldstraße 49<br />
80802 <a title="München" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/munchen">München</a><br />
U3/U6 Münchner Freiheit</p>
<p>Telefon:                        089/33 13 82<br />
Fax:                            089/34 89 87</p>
<p>E-Mail:                        <a title="kontakt" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/kategorie/kontakt">kontakt</a>@hansea.cc</p>
<p>Internet:                        http://www.hansea-auf-dem-wels.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie wird man Gast?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:02:52 +0000</pubDate>
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		<title>Wie wird man Mitglied?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
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		<title>Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
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		<title>Party@Leo49</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<title>Semesterprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Convente]]></category>

		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<category><![CDATA[Spass und Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Oktober
01. Fr. - 04. So.       Hanseatentreffen in Essen (mit Damen)
16. Sa.    20 h.c.t.     Semesterantrittskneipe
18. Mo.   19 h.s.t.      Semesterantrittsconvente
23. Sa.       n.V.         Museumsbesuch (mit Damen)
28. Do.    21 h.c.t.      Semesterparty (mit Damen)
30. Sa.        n.V.        Vortragsabend (mit Damen)
November
04. Do.     20 h.c.t.      Stammtisch (mit Damen)
06. Sa.         n.V.        Seminar (mit Damen)
08. Mo.     19 h.s.t.      Convente
13. Sa. - 15. Mo.        Greifensteintagung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oktober</strong></p>
<p>01. Fr. - 04. So.       <a title="Hanseatentreffen in Essen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/hanseatentreffen-in-essen.htm">Hanseatentreffen in Essen</a> (mit Damen)</p>
<p>16. Sa.    20 h.c.t.     Semesterantrittskneipe</p>
<p>18. Mo.   19 h.s.t.      <a title="Semesterantrittsconvente" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/semesterantrittsconvente.htm">Semesterantrittsconvente</a></p>
<p>23. Sa.       n.V.         Museumsbesuch (mit Damen)</p>
<p>28. Do.    21 h.c.t.      Semesterparty (mit Damen)</p>
<p>30. Sa.        n.V.        Vortragsabend (mit Damen)</p>
<p><strong>November</strong></p>
<p>04. Do.     20 h.c.t.      Stammtisch (mit Damen)</p>
<p>06. Sa.         n.V.        Seminar (mit Damen)</p>
<p>08. Mo.     19 h.s.t.      Convente</p>
<p>13. Sa. - 15. Mo.        <a title="Greifensteintagung in Bad Blankenburg" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/greifensteintagung-in-bad-blankenburg.htm">Greifensteintagung in Bad Blankenburg</a></p>
<p>21. So.       20 h.s.t.    Trauerkneipe</p>
<p>25. Do.       20 h.c.t.     Feuerzangenbowle (mit Damen)</p>
<p>27. Sa.       20 h.c.t.     Anekdotenabend (bundesintern)</p>
<p>29. Mo.      19 h.s.t.       Convente<br />
<strong><br />
Dezember</strong></p>
<p>01. Do.      20 h.c.t.      Stammtisch (mit Damen)</p>
<p>04. Sa.           n.V.          <a title="1. M-Tag/OCC-Fuxenstammtisch" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/1-m-tagocc-fuxenstammtisch.htm">1. M-Tag/OCC-Fuxenstammtisch</a></p>
<p>11. Sa.       19 h.c.t.      Weihnachtsfeier (mit Damen)</p>
<p>13. Mo.      19 h.s.t.       Convente</p>
<p>31. Fr.            n.V.           Silvesterfeier (mit Damen)</p>
<p><strong>Januar</strong></p>
<p>10. Mo.     19 h.s.t.       Convente</p>
<p>15. Sa.          n.V.          Konzertbesuch (mit Damen)</p>
<p>20. Do.      20 h.c.t.        Glühweinparty (mit Damen)</p>
<p>22. Sa.          n.V.           2. M-Tag/OCC-Kneipe</p>
<p>31. Mo.      19 h.s.t.       Convente 19.00 s.t.<br />
<strong><br />
Februar</strong></p>
<p>05. Sa.       20 h.c.t.      Abschlusskneipe &#8220;60 Jahre Hansea auf dem Wels&#8221;</p>
<p>12. Sa.           n.V.          3. M-Tag</p>
<p>14. Mo.       19 h.s.t.       <a title="Semesterabschlussconvente" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/semesterabschlussconvente.htm">Semesterabschlussconvente</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Freundschaftsverhältnisse</title>
		<link>http://www.studentenverbindung-muenchen.de/freundschaftsverhaltnisse.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wir Münchner Hanseaten]]></category>

		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>

		<category><![CDATA[Halle]]></category>

		<category><![CDATA[Verhältnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Landsmannschaft Gottinga Göttingen

Landsmannschaft Vitebergia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a title="Landsmannschaft Gottinga Göttingen" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/landsmannschaft-gottinga-gottingen.htm">Landsmannschaft Gottinga Göttingen</a></h3>
<h3></h3>
<h3><a title="Landsmannschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/landsmannschaft">Landsmannschaft</a> Vitebergia <a title="Halle" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/info/halle">Halle</a></h3>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wir Münchner Hanseaten]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landsmannschaft Hansea auf dem Wels ist durch den Zusammenschluss der drei Münchner Landsmannschaften Hannovera auf dem Wels, Hansea und Schyria entstanden.
Die Landsmannschaf Hannovera auf dem Wels
Die älteste dieser drei Korporationen, die Landsmannschaft Hannovera auf dem Wels, wurde am 17. Juli 1853 als Norddeutsche Studentengesellschaft auf dem Wels in Erlangen gegründet und unter diesem Datum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Die Landsmannschaft" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/landsmannschaft.htm">Die Landsmannschaft</a> <a title="Hansea auf dem Wels" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/studentenverbindung-in-munchen-wir-sind-die-landsmannschaft-hansea-auf-dem-wels.htm">Hansea auf dem Wels</a> ist durch den Zusammenschluss der drei Münchner Landsmannschaften Hannovera auf dem Wels, Hansea und Schyria entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Landsmannschaf Hannovera auf dem Wels</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die älteste dieser drei Korporationen, die Landsmannschaft Hannovera auf dem Wels, wurde am 17. Juli 1853 als Norddeutsche Studentengesellschaft auf dem Wels in Erlangen gegründet und unter diesem Datum anerkannt sowie behördlich registriert. Diese Norddeutsche Studentengesellschaft bestand jedoch bereits vor diesem Gründungsdatum schon seit längerer Zeit, allerdings in geänderter und loserer Form, als ein landsmannschaftlicher Zusammenschluss norddeutscher Studierender an der Universität Erlangen. Erste Erwähnung fand sie im Jahre 1798. Infolge der politischen Wirren dieser Zeit ist es ihren Mitgliedern jedoch nicht gelungen, zu einem festen Zusammenschluss zu kommen. Zwar trugen die Mitglieder der Norddeutschen Studentengesellschaft Farben und führten einen Zirkel, den Welsitenzirkel, jedoch waren diese Welsiten aus Hannover, Oldenburg, Mecklenburg und Pommern Angehörige verschiedener Corps, Landsmannschaften und Burschenschaften. Von einer selbstständigen Korporation kann somit noch nicht gesprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Namenszusatz &#8220;auf dem Wels&#8221; ist nichts anderen als ein Familienname des fürstlich Thurn &amp; Taxischen Hofmakkerrates und Postmeisters Wels. Diesem wurde im Jahre 1798 die Konzession erteilt, auf dem Burgberg bei Erlangen ein Etablissement mit Schankrecht in dem dazu gehörenden Garten zu errichten. So entstand auf dem Burgberg bei Erlangen der Gasthof &#8220;Der Wels&#8221;, von dem die norddeutschen Studenten gewissermassen Besitz ergriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als der Welswirt starb heiratete seine Witwe den Kammerdiener des Grafen von Giech, Johann Henne, der 1842 durch Selbstmord aus dem Leben ging.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juli 1842 erwarb Konrad Kugler des Welsbesitz, der dann als &#8220;der Alte vom Berge&#8221; in die Welsgeschichte einging. Er gilt als Mitbegründer der &#8220;Norddeutschen Studentengesellschaft auf dem Wels&#8221;, deren Ehrenmitglied er wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommer 1882 wurden die nicht öffentlich getragenen Farben grün-weiss-rot angenommen, die schliesslich ab dem 23.01.1890 unter Annahme des namens &#8220;Hannovera auf dem Wels&#8221; auch öffentlich mit grüner Mütze gezeigt wurden. Auf eigene, zunächst schwarze Waffen wurden im Sommer 1895 Contrahagen und bald auch Bestimmungsmensuren ausgetragen. Am 20. November 1895 musste der Bund vertagt werden, aber die seit 1890 in fester Form bestehende Altherrenschaft hielt treu zusammen, sodass der Bund am 19. Juli 1907 in München als Landsmannschaft im Coburger Landsmannschafter Convent (CLC) wieder aufgetan werden konnte. Nach dem ersten Weltkrieg nahm Hannovera auf dem Wels die frühere VC-Verbindung Lotharingia zu München in sich auf. Im Jahre 1936 fiel die Landsmannschaft Hannovera auf dem Wels zusammen mit anderen akademischen Korporationen dem NS-Regime zum Opfer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Landsmannschaft Hansea</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Landsmannschaft Hansea wurde am 16. November 1891 an der Technischen Hochschule Karlsruhe als akademische &#8220;Tischgesellschaft Lumpia&#8221; mit den Farben grau-weiss-braun gegründet. Sie nahm 1900 den Namen &#8220;Libertas&#8221; an, beschaffte sich 1905 eigene Waffen und setzte im selben Jahr Couleur auf. Im Jahre 1907 vereinigte sich Libertas mit der am 06.12.1900 in Karlsruhe gegründeten &#8220;Akademischen  Verbindung Hansea&#8221; unter Beibehaltung der Farben grau-weiss-braun zur Landsmannschaft Hansea. Von 1908 bis 1919 gehörte Hansea dem ALC auf der Marksburg an und war ab 1919 Mitglied der &#8220;Deutschen Landsmannschaft&#8221; (DL). Während des ersten Weltkrieges war Hansea suspendiert. Im Jahre 1924 siedelte Hansea vin Karlsruhe an die Technische Hochschule München mit den Farben stahlblau-weiss-weinrot über, wo sie Mitglieder der freien Landsmannschaft Neobaltia in sich aufnahm. 1936 musste auch Hansea den Couleurbetrieb einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Landsmannschaft Schyria</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Landsmannschaft Schyria ging hervor aus einem am 08. August 1896 in München gegründeten Kneipverbandes &#8220;Algovia&#8221; mit unbedingter Genugtuung (&#8221;Satisfaktion&#8221;) und wurde am 04. November 1896 als &#8220;Süddeutsche Studentenverbindung&#8221; an der Universität angemeldet. Schon mit Beginn des ersten Semesters wurden die Farben grün-silber-schwarz getragen und der Name &#8220;Süddeutsche Studentenverbindung Schyria&#8221; (nach Scheyern, dem Stammschloss der Wittelsbacher) angenommen. Es wurden Waffen angeschafft und die Bestimmungsmensur eingeführt. Ab dem Sommer 1899 nannte sich Schyria &#8220;Frei Landsmannschaft&#8221;. Im Jahre 1905 trat ein Teil der vertagten Verbindung &#8220;Chersuscia&#8221; zu Schyria über. Am 15. Mai 1910 wurde Schyria in den CLC aufgenommen. Während des ersten Weltkrieges ruhte bei Schyria der Couleurbetrieb. Im Jahre 1936 musste auch Schyria suspendiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vereinigung und Gründung der Landsmannschaft Hansea auf dem Wels</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. Februar 1951 vereinigten sich die Altherrenverbände der drei Münchner Landsmannschaften Hannovera auf dem Wels, Hansea und Schyria und gründeten die Landsmannschaft &#8220;Hansea auf dem Wels&#8221; mit Gründungsdatum und dem zirkel der Hannovera auf dem Wels und den Farben grün-silber-schwarz der Schyria. Die <a title="Aktivitas" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/aktivitas.htm">Aktivitas</a> besteht seit dem Sommersemester 1951.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Paten- und Freundschaftsverhältnis mit der Landsmannschaft Saxo-Borussia Leipzig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 7. Dezember 1952 wurden die im Bundesgebiet und West-Berlin ansässigen Mitglieder des Altherrenverbandes der vertagten Leipziger Landsmannschaft &#8220;Saxo-Borussi&#8221; als ordentliche Mitglieder in den Altherrenverband der Landsmannschaft Hansea auf dem Wels aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Landsmannschaft Saxo-Borussia ist am 27. Januar 1923 durch Zusammenschluss dreier Bünde, dem Corps saxonia zu Dresden, der Burschenschaft Saxo-Borussia zu Dresden und der freien Verbindung Saxo-Borussia zu Leipzig entstanden. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Bünden, die schliesslich zum Zusammenschluss führten, beruhten hauptsächlich auf den guten Paukverhältnissen untereinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Corps Saxonia wurde im Wintersemester 1878/79 als Saxo-Borussia zu Dresden von Studenten der Veterinärmedizin gegründet. Daraus entstand am 4. Februar 1879 die Landsmannschaft Saxonia mit den Farben dunkelgrün-weiss-violett. 1883 wird mit der Landsmannschaft Salingia zu Berlin das Orangene-Kartell gegründet, dem später die RSC-Landsmannschaften Cimbria zu Stuttgart und Germania zu Hannover beitreten. Am 4. Juni 1883 nimmt die Landsmannschaft Saxonia an der Gründung des Rudolstädter Senioren <a title="Convente" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/convente.htm">Convente</a>s teil. Im Somer 1902 wird die Bezeichnung Corps angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">1889 wird in Dresden der freischlagende akademische Turnverein Saxo-Borussia mit den Farben hellblau-weiss-schwarz gegründet. Tierärztliches Turnkartell mit Frisia Berlin und Chersuscia Hannover. 1910 tritt Saxo-Borussia aus dem Turnkartell aus und konstituiert sich als Burschenschaft. Die Verlegung der tierärztlichen Hochschule nach Leipzig veranlasst auch Saxo-Borussia dazu, nach Leipzig umzusiedeln. Die Bemühungen um Aufnahme in die Deutsche Burschenschaft bleiben erfolglos. Daraufhin erfolgt 1922 der Anschluss an das Corps Saxonia - 58 Alte Herren treten mit der gesamten Aktivitas über.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Juni 1899 gründet sich die allgemeinwissenschaftliche Verbindung Saxo-Borussia mit unbedingter Genugtuung und den Farben grün - silber - rosa. Der Wahlspruch lautet nunquam retrorsum. Saxo-Borussia ist bis 1903 Mitglied des Teutoburger Chargierten<a title="convente" href="http://www.studentenverbindung-muenchen.de/convente-2.htm">convente</a>s. Nach dem ersten Weltkrieg wird es für Saxo-Borussia immer schwieriger, sich als freie Verbindung zu behaupten, sodass am 27. Januar 1923 die Verschmelzung mit Saxonia erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Bund heisst Corps Saxo-Borussia und führt die Farben dunkelgrün - weiss - violett. Im Wintersemester 1926/27 wird das neue Haus eingeweiht. Ende November 1926 schlägt Saxo-Borussia eine 24-gliedrige PP-Suite gegen den gesamten RSC zu Leipzig. Am 18. Januar 1930 erfolgt der Austritt aus dem RSC und der Eintritt in die Deutsche Landsmannschaft. 1934 endet der Couleurbetrieb mit der Überführung in die Kameradschaft &#8220;Claus Pape&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 7. Dezember 1952 wird eine Freundschafts- und Patenverhältnis mit der Landsmannschaft Hansea auf dem Wels begründet. Initiator ist Dr. med. vet. Willy Schaaf, Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft Saxo-Borussia Leipzig und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.</p>]]></content:encoded>
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